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Behr und Krumwiede sind bei Altencelle dabei

Dabei begann die Partie einigermaßen zerfahren, wie es oft in einem typischen ersten Punktspiel so ist. Personell sah es bei den Gästen einigermaßen gut aus: Justin Behr und Justus Krumwiede bissen auf die Zähne. Dagegen fiel Keeper Christian Bellroth kurzfristig aus und Kollege Klemens Nowak lief grippegeschwächt auf. Zur Sicherheit setzte sich Routinier Rouven Kibellus auf die Bank.

Die Anfangsphase bestimmt TG Münden
Neun Minuten lang schien der Gastgeber stärker, führte angeführt vom achtfachen Torschützen Jens Wiegräfe 6:4. Doch langsam kämpften sich die Gäste ins Spiel, während bei Münden die Zahl der Fehler zunahm. Nach dem 6:6 durch Justin Behr blieb es eng. Das 10:9 für Münden sollte die letzte TG-Führung bleiben.

SVA mit Doppelschlag auf Erfolgsweg

Nach Doppelschlägen von Benjamin Moritz und Justus Krumwiede führten die Altenceller 13:10. Beim einigermaßen komfortablen Vorsprung, der phasenweise fünf Toren betrug, blieb es bis weit in die zweite Halbzeit. Besonders stark im zweiten Abschnitt: Keeper Klemens Nowak. Und dennoch kam Altencelle ins Wanken. In der 47. Minute hieß es 23:24, doch der SVA legte zum 23:26 nach. Münden ließ jedoch nicht locker. Keine drei Minuten vor Schluss verkürzte Wiegräfe erneut bis auf ein Tor zum 27:28. Jetzt legten auch die 200 Zuschauer los und schienen die gute, alte Handball-Tradition der TG wieder aufleben zu lassen.

Doch Altencelle blieb cool. Behr und zweimal der starke Kreisläufer Kai-Michal Nowak sorgten für den Endstand. Und damit für eine lustig-lange Rückfahrt mit vielen Boxenstopps zur Aufstockung des Getränkevorrats.

Zufriedener Kahle sieht Verbesserungspotenzial
Trainer Martin Kahle war natürlich restlos zufrieden mit dem Ergebnis. Als nüchterner Analytiker sah er aber noch Verbesserungspotenzial und wollte den Sieg nicht überbewerten. „Wir haben nur phasenweise eine gute Deckung gestellt, das muss konstanter werden.“ Zudem sah er einige nicht konsequent ausgespielte Gegenstöße und zu viele vergebene Würfe aus der Nahwurfzone. Aber er stellte natürlich auch richtig gute Dinge fest. Da war zum einen die Torwartleistung vor allem in der zweiten Hälfte. Außerdem zeigte Altencelle eine total geschlossene Teamleistung mit vielen Torschützen und vor allem den allseits bekannten enormen Kampfgeist der Mannschaft, die sich diesmal auch davon nicht aus dem Konzept bringen ließ, wenn der Gegner wieder herankam. Jetzt gilt es für den SVA, das kommende spielfreie Wochenende – Fallersleben ließ das angesetzte Spiel verlegen – zu nutzen, um sich weiter auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. Denn anschießend steht die nächste Auswärtsaufgabe an. Bei der HSG Nienburg II, einem Gegner, mit dem Altencelle durchaus auf Augenhöhe spielen kann.

SV Altencelle: Kl. Nowak, Kibellus – Premper, Starke (1), Wernig, Weinmann (4), Herbst, Pahlow, K.-M. Nowak (5), Krumwiede (6), Dummer, Hahnraths (1), Moritz (6/4), Behr (8/1).

Quelle Bild Und Text: Cellesche Zeitung

Altencelle FIGHT !