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Große Erleichterung bei den Handballern des SV Altencelle: In der Zuschauerrolle schafften die Rot-Gelben nach dem eigenen Erfolg in der Relegation gegen die SG Achim/Baden II tatsächlich den Klassenerhalt in der Verbandsliga. Denn mit OHV Aurich und TuS Vinnhorst schafften aus Altenceller Sicht die beiden „richtigen“ Oberligisten den Aufstieg in die 3. Liga. Und so blieb in der komplizierten Auf- und Abstiegsregelung ein Plätzchen für den SVA in der fünften Liga frei.

Trainer Kahle am Liveticker – SVA-Spieler vor Ort in der Halle
Während Trainer Martin Kahle erleichtert war, nach dem er das Spiel per Handy am Liveticker verfolgt hatte, besuchten einige Akteure die Vinnhorster Halle live. Frederik Hövermann schnappte sich Ex-SVAer Sebastian Ebel und chauffierte ihn nach Hannover. Ebel, der als Schiri in die ausverkaufte Halle kam, revanchierte sich für die Mitfahrgelegenheit, in dem er dem Keeper im Vorfeld über Bekannte eine Karte besorgte. „Zur Feier des Tages gab es aber nur lauwarmes Bier in der Halle“, beschwerte sich Hövermann. Auch SVA-Antreiber Henrik Weinmann und der Noch-Recke Lars Lehnhoff, der immer wieder mit Vinnhorst in Verbindung gebracht wird, saßen auf der Tribüne. Weinmann blickt nach der wohlverdienten Pause der neuen Saison freudig entgegen: „Das hätte ich aber auch in der Landesliga getan. Dennoch freue ich mich natürlich über den Klassenerhalt.“ Dass er an diesem Abend den Adelheidsdorfer Lehnhoff zur Unterschrift eines Vertrags beim SVA überreden konnte, ist übrigens wirklich nur ein Gerücht...

Team-Manager Roselieb: Blöde Rechnerei hat endlich ein Ende
Team-Manager Reinhard Roselieb erlebte den Klassenerhalt im Harzer Urlaubsdomizil: „ Ich dachte, wir hätten schon alles erlebt. Immer hat es – wenn auch knapp – irgendwie geklappt. Aber was in dieser Saison abging, übertrifft alles. Als Wittingen seine Mannschaft zurückzog, rutschten wir noch glücklich auf den Relegationsplatz“, blickt Roselieb zurück. Seit Samstagabend hat der SVA nun Gewissheit: „Das war schon ziemlich spannend und sorgte letztlich in unserem WhatsApp-Chat für große Freude. Wir sind froh, dass diese blöde Rechnerei nun endlich ein Ende hat und uns der Gang in die Landesliga erspart bleibt. Obwohl die Landesliga in der nächsten Saison mit vielen Derbys sehr interessant gewesen wäre“, so Roselieb.

Endlich kann Altencelle mit Saisonplanung beginnen
Jetzt können die Planungen der Altenceller endlich konkret werden. Keeper Tobias Geese geht zu seinem Heimatverein Stadtoldendorf in die Oberliga, Thilo Kisser konzentriert sich auf seine berufliche Zukunft und wechselt auch zu seinem Heimatverein HSG Lachte-Lutter. Daniel Mummert verändert sich auch beruflich. Seine sportliche Zukunft ist noch ungewiss. Ansonsten bleiben alle Spieler. Auch Justin Behr, der sich in Altencelle sehr wohl fühlt und auch den Gang in die Landesliga mitgemacht hätte. „Diese Abgänge müssen wir natürlich kompensieren. Wenn wir uns einen backen dürften, wäre natürlich ein Linkshänder dabei. Wir hoffen zeitnah neue Spieler vorstellen zu können“, meint Trainer Kahle.

Celler Handball-Szene freut sich über Altenceller Rettung
Die anderen Landesligisten haben natürlich den Altenceller Kampf um die Liga verfolgt. Jan-Patrick Tiede vom Aufsteiger VfL Westercelle freut sich für die SVA-Spieler. Und sagt ehrlich: „Wir können natürlich auch froh sein, dass eine so starke Mannschaft nicht auch noch in der Landesliga spielt.“ Ähnlich bewertet Bergens Coach Daniel van Frayenhove die Situation: „Eine starke Mannschaft weniger. Darüber bin ich nicht böse.“ Müdens Trainer Markus Haydl sieht es so: „Für künftige Derbys wäre es super, wenn Sie abgestiegen wären. Trotzdem wünsche ich ihnen alles Gute.“ HBVs Moritz Kaplick meint: „Wir freuen uns für jede Mannschaft, die einen Klassenerhalt schafft.“

Quelle Bild und Text: Cellesche Zeitung

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