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Jetzt geht auch noch die Heimstärke flöten: Handball-Verbandsligist SV Altencelle hat gegen die HSG Rhumetal mit 30:34 (15:15) verloren. Zwar bleibt Altencelle zunächst Drittletzter, aber es wird immer enger. Schlusslicht Geismar liegt mit zwölf Punkten nur zwei Zähler hinter Altencelle, der Vorletzte Nienburg gewann gegen HSG Oha und ist jetzt punktgleich mit dem SVA. Und am kommenden Spieltag steht Altencelle vor der nahezu unlösbaren Aufgabe beim Liga-Spitzenreiter TV Jahn Duderstadt. Die Zeiten werden immer härter für die Rot-Gelben. „Jetzt wird es richtig eng“, sagt SVA-Trainer Martin Kahle. Bislang konnten sich seine Männer auf ihre Heimstärke verlassen, aber dieser Heimnimbus scheint Vergangenheit. Und da es auswärts einfach auch nicht klappen will mit Punktgewinnen, wird Abstiegsgefahr immer akuter für die Rot-Gelben.

Unvermeidlicher Bruchim Altenceller Spiel
Dabei begann Altencelle sehr konzentriert, um der Rhumetaler Kontermaschine kein Benzin in den Tank zu kippen. Die Gastgeber spielten die Angriffe lange aus, bekamen gute Möglichkeiten und nutzten diese auch konsequent. Das zahlte sich naturgemäß aus. Nach zehn Minuten hieß es 6:3. Doch es kam – fast schon wie gewohnt – der scheinbar unvermeidliche Bruch ins Altenceller Spiel. Vor allem das Zusammenspiel zwischen Abwehr und Keeper passte überhaupt nicht mehr. Die Gäste-Angreifer kamen unbedrängt in die Nahwurfzone und bedankten sich für diesen „Begleitservice“ mit einfachen Toren. Vor allem Jan-Niklas Falkenhain sah sich sehr zu Dank verpflichtet und traf fast nach Belieben.

Ab 40. Minute ist es ganz um SVA geschehen
Dabei klappte es im Angriff gut, die Abläufe flutschten und es gab gute Chancen in Hülle und Fülle. „Wenn wir die konsequenter genutzt hätten, wäre der Heimsieg nicht ausgeschlossen gewesen“, grämte sich Trainer Kahle. Der schwor sein Team zur Pause noch mal richtig ein, aber das fruchtete nur zehn Minuten lang. Denn ab der 40. Minute setzte sich der Gast Tor um Tor ab. Von 18:18 geriet Altencelle 19:23 ins Hintertreffen. Doch Altencelle gab – auch wie immer – nicht auf. Auch Kahle nicht. Er wählte das Mittel des siebten Feldspielers, stellte auf offene Manndeckung um. Aber zu mehr als dem 27:29 in der 55. Minute reichte es nicht. Am Ende stand eine recht klare Niederlage, auch das Duell der Torjäger verlor Justin-Magnus Behr mit zehn Treffern gegen Falkenhain (elf Tore). „Fakt ist: Wir haben es wieder einmal verpasst, uns Luft im Abstiegskampf zu verschaffen. Die anderen Mannschaften punkten emsig und die Zahl der Absteiger ist nach wie vor unklar“, sagt Team-Manager Reinhard Roselieb. Er war diesmal unzufrieden mit der Abwehrleistung: „Außerdem sind sieben Gegentore in eigener Überzahl einfach zu viel“, so Roselieb.

SV Altencelle: K. Nowak, Hövermann – Mummert (3), Hahnraths, Moritz (2/1), Starke (1), Kisser (2), F. Michelmann (1), Weinmann (7), Ahrenbeck (3), K.-M. Nowak, Krumwiede (1), Premper, Behr (10/5).

Quelle Bild und Text: Cellesche Zeitung

Altencelle FIGHT !