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was gibt's Neues ?

Handball-Verbandsligist SV Altencelle kann es also doch noch: Gegen den Zweitplatzierten HSG Oha gewannen die Rot-Gelben erstaunlich sicher 24:17 (14:9). Damit verbesserten sich dieAltencelle mit 14:24 Punkten wieder auf Platz zehn. Dahinter liegen mit Rosdorf und Hildesheim zwei punktgleiche Teams, es folgen Geismar mit zwölf und Nienburg mit zehn Zählern. Es bleibt in Sachen Klassenerhalt also spannend.

Mit Einsatz, Kampfkraft, Mannschaftsgeist und Aggressivität

Einen sensationellen Heimsieg gegen den Tabellenzweiten sahen die zahlreichen Zuschauer in der HBG-Halle. Die trauten ihren Augen nicht: War das die Mannschaft, die vor kurzem so desolat gegen HSG Nienburg untergegangen war? Die Altenceller Tugenden wie Einsatz, Kampfkraft, Mannschaftsgeist und Aggressivität waren wieder da. So holten sich die Rot-Gelben einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg.

Stabile Abwehr und Tempogegenstöße
Der SVA kam gut ins Spiel, stellte eine stabile Abwehr und fuhr schnelle Tempogegenstöße. So führten die Hausherren in der 9. Minute bereits mit 5:1. Der Zweite aus dem Vorharz fand gegen die aggressive Abwehr der Altenceller seinerseits einfach kein Mittel. So nahm Gästetrainer Jens Wilfer beim 8:2 nach 15 Minuten seine Auszeit. Doch auch davon ließen sich die Altenceller nicht aus dem Konzept bringen und hielten sich weiter an die taktische Marschroute ihre Coaches Martin Kahle. „Wir wollen Oha nicht ins Tempospiel kommen lassen. Und das ist uns ganz gut gelungen. Darauf können wir aufbauen“, so der Coach.

Oha beißt sich an starker SVA-Abwehr die Zähne aus

Der verdiente Lohn war die deutliche Halbzeitführung. Großen Anteil daran hatte der quirlige Daniel Mummert mit fünf Toren vor der Pause. In der zweiten Hälfte änderte sich wenig bis gar nix: Oha bemühte sich, aber die Abwehr der Altenceller stand wie die chinesische Mauer. Zudem dahinter noch der starke Clemens Nowak stand und immer noch eine Parade in petto hatte. Der SVA machte vielleicht sein bestes Saisonspiel und überzeugte mit flinkem Tempohandball, sehenswerten Spielzügen und einer bärenstarken Abwehr. Wenn man eventuell ein Haar in der Suppe finden wollte, könnte man vielleicht die Chancenauswertung nennen. Vier vergebene Siebenmeter und ein paar ausgelassene Hundertprozentige sind zuviel.

In Schlussphase noch einige Pfeile im Köcher
15 Minuten vor Schluss führte die Hausherren mit 18:11 und ließen die Zügel etwas schleifen. So kamen die nie aufsteckenen Gäste auf 20:17 heran. Doch in der Schlussphase hatten die SVAler noch einige Pfeile im Köcher. Sie legten nach, gewannen verdient und sicher. Anschließend feierten sie ausgelassen mit den lautstarken Fans.

Da die Youngster Jan Pahlow, Niklas Starke und Niklas Krumwiede kurzfristig ausfielen, gab Felix Michelmann sein Comeback und verlieh der Abwehr zusätzliche Sicherheit. Eine souveräne Leistung zeigte auch das junge Schiedsrichtgergespann Lena Gehrkens und Hanna Harders.

SV Altencelle: K. Nowak, Hövermann – Mummert (7), Hahnraths, Moritz (2/2), Kisser (3), Wernig (1), Michelmann, Weinmann (6/1), Ahrenbeck, K.-M. Nowak, Premper (2), Petersen, Behr (3).

Quelle: Text und Bild: Cellesche Zeitung

Altencelle FIGHT !