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CELLE. Der SVA hält dem Druck nicht Stand. Dabei fuhren die Rot-Gelben hochmotiviert in Richtung Wolfsburg. Wollten die letzte Chance nutzen. Anfangs war die Vorstellung okay, Altencelle setzte die Vorgaben des Trainers Martin Kahle um und hielt nach sechs Minuten ein 4:4. Es roch nach Bier und Sieg und nach Sensation – doch dann geschah etwas, was sich niemand bei den Gästen erklären konnte. Eine Zeitstrafe gegen Lucas Wernig unterbrach den Spielrhythmus wie eine Trompete harten Heavy Metal. Fallersleben traf plötzlich alles, Altencelle nicht mal den berühmten Möbelwagen und blieb 15 Minuten ohne Tor – obwohl das Team genügend Chancen herausspielte. So stand es nach 25 Minuten 15:5, die Entscheidung war so gut wie gefallen.

So sehr sich Martin Kahle an der Seitenlinie auch mühte, seine Spieler brachten den Ball nur sehr mühsam über die Torlinie, vier vergebene Siebenmeter bildeten da nur die Spitze des Eisbergs. Die Gäste kamen mit dem Druck des „Gewinnen-Müssens“ augenscheinlich nicht zurecht. Auch, wenn Kahle mit ein paar Umstellungen in der Abwehr ein gutes Mittel fand, so reichte es in der zweiten Hälfte nur noch zu einer Ergebniskosmetik.

Immerhin, ein gutes Zeichen sendete das Team: Es gab trotz aller Aussichtslosigkeit nie auf, kämpften bis zuletzt. Das honorierten die zahlreich mitgereisten SVA-Fans mit der typischen Lautstärke. „Wir haben einfach zu viele Chancen ausgelassen. Aber wir werden weiter kämpfen“, sagte Team-Manager Reinhard Roselieb. Und Coach Martin Kahle ergänzt: „Wir haben das Spiel in der ersten Halbzeit verloren. Wir hatten keinen Zugriff in der Abwehr und spielten im Angriff viel zu undiszipliniert.“

 

SV Altencelle: Rodehorst, K. Nowak, Hövermann – Mummert (4), Starke (1), Kisser, Wernig (1), Fink (1), Weinmann (7/1), Bode (2), Dralle (3), K.-M. Nowak, Herbst (2).

 

Quelle: Text Cellesche Zeitung Bild Wolfsburger Nachrichten

Altencelle FIGHT !