1.Herren

Vor-und Spielberichte

mehr

2.Herren

Vor-und Spielberichte

mehr

1.Damen

Vor-und Spielberichte

mehr

2.Damen

Vor-und Spielberichte

mehr

 

 

 

 

                   

 

 

was gibt's Neues ?

 

Nach den vielen Negativ-Schlagzeilen herrschte eitel Sonnenschein. Team-Manager Reinhard Roselieb lobte Mannschaft und Trainer: „Martin Kahle hat das Team perfekt eingestellt. Jeder Spieler von uns kannte die Stärken und Schwächen des Gegners und bekam vom Trainer Lösungen mit auf das Spielfeld. Das hat die Mannschaft dann vorbildlich umgesetzt.“ Und so freuten sich am Ende auch die wie immer lautstarken Fans über den Sieg gegen das Göttinger Team. 

Doch der Reihe nach: Nach der Osterpause startete der Gastgeber hochmotiviert gegen den Tabellenzehnten. Gerade in der Abwehr standen die Kahle-Schützlinge beachtlich gut, in der ersten Viertelstunde war es ein Spiel auf absoluter Augenhöhe. Der zu Anfang stark aufgelegte Torhüter Manuel Rodehorst entschärfte einige gute Torgelegenheiten der Gäste. Im Angriff spielten die Altenceller taktisch klug, der Rückraum setzte immer wieder Lucas Wernig gut ein, der sicher traf.

In der 23. Minute begann die Wende: Nach dem 11:11 zogen die Gastgeber das Tempo an. Und das zahlte sich aus. Innerhalb von vier Minuten setzte sich der SVA erstmals mit vier Toren ab. Es klappte viel: Kahle nahm noch eine Auszeit, sagte einen Spielzug an und der klappte: Lucas Wernig traf zum 17:12-Halbzeitstand.

Auch nach dem Seitenwechsel behielt Altencelle das Kommando und erspielte sich bis zur 41. Minute einen vermeintlich beruhigenden 21:15-Vorsprung. Die Mannschaft agierte in dieser Phase sehr diszipliniert, verlor dabei nie die Geduld. Aber auch Geismar tat viel für die Niederlage, zeigte abermals das hässliche Auswärtsgesicht. Einzig Philip Nörtemann bewies mit sechs Toren Normalform.

Dennoch gaben sie nicht auf. In der 45. Minute verkürzten die Gäste noch mal auf drei Tore Rückstand, aber der Altenceller Sieg geriet nie in Gefahr. Martin Kahle war nach dem positiven Ergebnis natürlich auch mehr als zufrieden: „Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie lebt. Wir werden bis zum Saisonende kämpfen. Jetzt genießen wir einfach mal das Erfolgserlebnis, bevor es nächste Woche wieder ins Training geht und wir uns auf den kommenden Gegner vorbereiten.“

 

SV Altencelle: Kl. Nowak, Rodehorst – Mummert (4), Starke, Kisser (3), Wernig (4), Fink (2), Weinmann (5), Ebel, Bode (7), K.-M. Nowak, Dralle (1), Herbst (5/4).

Altencelle FIGHT !